Tarifvertrag asklepios hamburg

przez | 4 sierpnia 2020

Hafid Rifi, Chief Financial Officer bei Asklepios, kommentierte: “Unter einem Dach werden wir die Skaleneffekte des Konzerns für jedes einzelne Krankenhaus voll ausschöpfen. Unser erster Schritt besteht nun darin, eine Bestandsaufnahme der Situation zu machen und gemeinsam zu prüfen, ob und inwieweit spezifische Synergiepotenziale genutzt werden können. Einsparungen aus diesen Skaleneffekte sollen im Unternehmen verbleiben, damit sie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zu Investitionen in eine moderne Patientenversorgung genutzt werden können. Darüber hinaus wollen wir RHÖN helfen, zusätzliches (Intensiv-)Pflegepersonal einzustellen, zum Beispiel am Universitätsklinikum Gießen und Marburg, um die Patientenversorgung weiter zu verbessern und die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu reduzieren. Selbstverständlich bleiben alle aktuellen Tarifverträge bei RHÖN bestehen.” Die Ursachen für einen höheren oder niedrigeren Tarifabschluss werden weithin diskutiert. Häufige Ursachen werden häufig als folgende identifiziert: Tarifversicherungsschutz oder Gewerkschaftsvertretung bezieht sich auf den Anteil der Menschen in einer Bevölkerung eines Landes, deren Arbeitsbedingungen durch Tarifverhandlungen zwischen einem Arbeitgeber und einer Gewerkschaft und nicht durch Einzelverträge festgelegt werden. Dies ist immer höher als die Gewerkschaftsmitgliederquote, da Tarifverträge fast immer Nichtmitglieder in einem gewerkschaftlich organisierten Arbeitsplatz schützen. Das bedeutet, dass sich die Menschen nicht über Eine schwächere Verhandlungsmacht in Verhandlungen, sondern organisieren, um sich gegenseitig zu vertreten, wenn sie über bessere Löhne und Bedingungen am Arbeitsplatz verhandeln. Die Zahl der Personen, die unter Tarifverträge fallen, ist höher als die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder (oder die “Gewerkschaftsdichte”) und in vielen Fällen wesentlich höher, denn wenn Gewerkschaften Tarifverträge schließen, zielen sie darauf ab, alle am Arbeitsplatz abzudecken, auch diejenigen, die nicht unbedingt zur Mitgliedschaft beigetreten sind. In Schweden betrug der Tarifvertrag 2017 90 % aller Beschäftigten (im privaten Sektor 83 %, im öffentlichen Sektor 100 %).[ 2] [3] Im Jahr 2017 betrug die Gewerkschaftsdichte 69 % (64 % im privaten Sektor, 79 % im öffentlichen Sektor).

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